Gibt es ein Glykoproteinsyndrom?
Rechtlicher Hinweis: Die hier vorgestellten Präparate, die getroffenen Aussagen und die Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten entsprechen dem Therapiekonzept der sog. Bioresonanztherapie. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Deshalb werden auch nicht die hier angesprochenen Hilfsmittel/Zubehörteile zur Bioresonanztherapie anerkannt. Die nachfolgenden Aussagen beruhen im Wesentlichen auf meinen (Martin Keymer) und den Erfahrungswerten von Anwendern meiner Therapiesystematik.
Glykoproteine - Die unterschätzte Gefahr für das Immunsystem
Glykoproteine (Lektine) sind unvermeidbare Bestandteile unserer täglichen Nahrung und stammen aus verschiedensten Quellen. In der Natur kommen sie im wesentlichen in Hülsenfrüchten und Weizenkeimen vor. Selbst bei hohem Verzehr von Vollkornprodukten, Müsli etc. ist es praktisch unmöglich, mit diesen agrarisch hergestellten Nahrungsmitteln die Toleranzgrenze zu überschreiten und schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit zu bewirken.
Ganz anders sieht dies jedoch bei industriell hergestellten Nahrungsmitteln aus, bei deren Herstellung Glukosesirup (Lektine) verwendet wurde.
Glukosesirup wird wegen seiner milden Süße und vor allem wegen seiner Klebrigkeit mit rasch zunehmender Beliebtheit den Nahrungsmitteln als Bindemittel zugesetzt. Prinzipiell kann man sagen, daß alles, was knusprig, klebrig und süß ist, Glukosesirup enthält, z.B. insbesondere Fertigmüsli, Pausensnacks, Joghurt, Desserts, Konfitüren, Kompotte und Süßigkeiten wie Pralinen, Fruchtgummi, Lakritz, Fertiggerichte und vor allem auch Speiseeis. Besonders bedeutend ist auch der Anteil von Glukosesirup in Babymilchersatznahrung, bevorzugt ausgerechnet in der sogenannten hypoallergenen Anfangsnahrung mehrerer Hersteller. Auch die Pharmazie verwendet Glukosesirup bei der Drageeherstellung.
Somit kann bei industriell hergestellten Nahrungsmitteln, selbst bei völlig normalen Ernährungsgewohnheiten, die Toleranzgrenze für die Darmschleimhaut mühelos überschritten werden. Die dadurch bedingte Subsumierung der Fehlregulation des Pischingerschen Grundsystems führt zu dessen Funktionsminderung und damit zu mangelhaften Ver- und Entsorgungsmechanismen.
Es gilt also drei Bereiche diagnostisch und therapeutisch zu berücksichtigen:
- Die mögliche allergische Belastung im Sinne der Typ 1 Allergie
- Die unmittelbar schädigende Wirkung auf die Mucosaschicht des Darmendothels und
- die intoxikative Einlagerung und “Verbackung” des Pischingerschen Grundsystems bis hin zu Typ 2, Typ 3 und Typ 4 allergischen Reaktionen
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