Steuerfrequenzen neurovegetativer Störungen

Ein Meilenstein bei der Behandlung neurovegetativer Störungen

Rechtlicher Hinweis: Die hier vorgestellten Präparate, die getroffenen Aussagen und die Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten entsprechen dem Therapiekonzept der sog. Bioresonanztherapie. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Deshalb werden auch nicht die hier angesprochenen Hilfsmittel/Zubehörteile zur Bioresonanztherapie anerkannt. Die nachfolgenden Aussagen beruhen im Wesentlichen auf meinen (Martin Keymer) und den Erfahrungswerten von Anwendern meiner Therapiesystematik.

Der Testkasten “Steuerfrequenzen neurovegetativer Störungen” setzt völlig neue Maßstäbe und bietet einen gänzlich neuen Ansatz in Diagnose und Therapie, da hier über bestimmte Steuerfrequenzen des Neurovegetativums die Initialzündung für die Einregulierung zentraler Fehlregulationen gesetzt wird. Der Testkasten wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Dermatologischen Privatinstitut Martin Keymer und Dr. med. dipl. hol. en. med. Dorothea Lang in einer 5jährigen Testphase in praxi entwickelt. Im Rahmen einer Praxisstudie von Dr. Lang wurde der Testkasten an über 150 Probanden erprobt und die Studie stichhaltig dokumentiert.

Oftmals wird die Diagnose: “Vegetative Dysfunktion” gestellt und der Patient als unheilbar krank oder psychisch gestört eingestuft. Beides ist unrichtig. Vielmehr greifen, wie wir alle wissen, Körper, Geist und Seele ineinander. Wir können das eine nicht vom anderen trennen! So spielt die seelische Verfassung eine übergeordnete, die entscheidende Rolle! Eine neurovegetative Störung oder Erkrankung betrifft die Nerven (das neurologische System), das Vegetativum und auch die Seele, Psyche und steht in direktem Bezug zu den körperlichen Störungen.

Ein gutes Beispiel hierfür sind die sog. Wahrnehmungsstörungen. Wahrnehmungsstörungen sind energetische Verarbeitungsstörungen der verschiedenen Wahrnehmungen wie Sehen, Hören, Tasten, Riechen, Schmecken, Temperaturempfinden, Orientierungssinn (wozu auch das Gleichgewichtsempfinden gehört, das vom Innenohr - Schnecke - gesteuert wird). Das Nervensystem kann Hören, Sehen oder Tasten nicht (schnell) genug oder nicht adäquat verarbeiten, so daß die Verschaltung zu anderen Nerven der Handlung (Muskelenervierung), des Sprechens oder des Denkens gestört ist. In der Folge entwickelt sich häufig das sog. “AD(H)S-Syndrom” oder “Hyperaktivität”, wobei die Patienten trotz ausreichender Intelligenz oft nicht in der Lage sind, einfache alltägliche Tätigkeiten ohne Mühe zu bewältigen.

Dies macht die Kinder, die Heranwachsenden und auch die Erwachsenen unzufrieden mit sich und der Umwelt - und unruhig. Sie versuchen, durch ihre motorische Rastlosigkeit ihre Misserfolge im täglichen Leben zu kaschieren. Diese motorische Unruhe ist aber oft ziellos, da sie wie eine Übersprungshandlung im psychologischen Sinne zu sehen ist. (Eine Übersprungshandlung ist eine Ersatzhandlung, die bestehende Defizite verdecken soll. Der Patient gaukelt sich dadurch selbst eine realitätsbezogene Handlungsweise vor).

Daß dieser Selbstbetrug irgendwann “kurze Beine” entwickelt, liegt auf der Hand. Der Selbstbetrug dieser Patienten ist häufig an deren Intelligenz gekoppelt, d.h. je intelligenter die Patienten sind, umso verzwickter und ausgetüftelter ist der Mechanismus. Sehr häufig finden wir unter den Patienten hochintelligente Kinder, die sich viele Jahre durch die Schule mogeln und ihre Intelligenz dazu verwenden, ihre Mängel durch Übersprungshandlungen zu kaschieren. Die Lehrer haben (häufig) weder die Ausbildung noch die Kompetenz, dieses zu realisieren und in Konsequenzen umzusetzen.

Die im Prozeß des Erwachsen werdens gelernte Kontrolle über unsere Handlungen führt zur Überkontrolliertheit des Handelns (häufig mit spontanen Ausbrüchen, die für die Umgebung nicht nachvollziehbar sind), zur Isolation, zur psychischen Erschöpfung und später auch häufig zu Depressionen.

Die Ampullen des neuen Testkastens tragen diesen Zusammenhängen Rechnung und wirken mit ihren spezifischen Steuerfrequenzen auf das Nervensystem, die zentrale Regulation, das vegetative System und die körpereigenen Sinne - also auf alle Ebenen ein: auf die neurohormonelle, neurovegetative und neurohumorale Ebene.

Da sich die kindliche Entwicklung erst in der Pubertät zum Erwachsenen wandelt, differenzieren wir im Testkasten zwischen Ampullen für “Erwachsene” und für “Kinder”. Den geschlechtsspezifischen Reaktionen des Gehirns werden die Ampullen durch die Spezifizierung in weiblich und männlich ebenfalls gerecht. Daher finden Sie in dem Testkasten insgesamt 4 Ampullen-Aufbereitungen pro Steuerfrequenz: Erwachsen - weiblich - männlich und Kinder - weiblich - männlich. Da es sich bei den Ampullen-Informationen ausschließlich um Steuerfrequenzen handelt, müssen diese mit den übrigen entsprechenden Ampullen der Vernetzten Testtechnik kombiniert werden, um ihren Zweck optimal zu erfüllen.

Der Testkasten “Steuerfrequenzen” gliedert sich voll und ganz in unsere bisher bewährte diagnostische und therapeutische Vorgehensweise des Therapeutischen Hauses und den Regeln des Übergeordneten Therapieplans ein. Wir haben tief aus unserem Erfahrungsschatz geschöpft und unser gesamtes Know-how in diesen Testkasten eingebracht. Der Testkasten ermöglicht eine weit über die bisherigen Möglichkeiten hinausgehende Diagnostik und Therapie. Die bestimmten Steuerfrequenzen des neuro-vegetativen Systems und ihre besondere Abbindung auf die Testampullen ermöglichen es Ihnen, das gesamte Frequenzband therapeutisch zu nutzen.

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