Die Original-Keymer-Testkästen in der Vernetzten Testtechnik

Jetzt ganz neu: Der Testkasten Mondphasen
Nach jahrelanger Forschungsarbeit ist es Martin Keymer in Zusammenarbeit mit Otto von Bressensdorf gelungen, die Schwierigkeiten und die Einflüsse der Mondphasen in die Diagnose- und Therapiesystematik der Vernetzten Testtechnik einfliessen zu lassen.
Hier finden Sie >> nähere Infos zum Testkasten und hier geht es direkt >> zum Shop
Rechtlicher Hinweis: Die hier vorgestellten Präparate, die getroffenen Aussagen und die Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten entsprechen dem Therapiekonzept der sog. Bioresonanztherapie. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Deshalb werden auch nicht die hier angesprochenen Hilfsmittel/Zubehörteile zur Bioresonanztherapie anerkannt. Die nachfolgenden Aussagen beruhen im Wesentlichen auf meinen (Martin Keymer) und den Erfahrungswerten von Anwendern meiner Therapiesystematik.
Um mit dem Studium der Vernetzten Testtechnik beginnen zu können, ist eine grundsätzliche Ausbildung in der bioenergetischen Diagnose- und Therapiesystematik notwendig. Wir bieten dieses Studium ausführlich an unserem I.M.U. College an.
Die Entwicklung der Vernetzten Testtechnik geht auf das Jahr 1983 zurück. Diese Diagnose- und Therapiesystematik wurde jedoch erst knapp 10 Jahre später, nach intensiver Erprobung, der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Testsätze der Vernetzten Testtechnik sind nach Maßgabe ISO 9002 zertifiziert und tragen das CE-Zeichen.
Sie finden eine Übersicht aller Testkästen mit ausführlichen Informationen direkt bei uns im >> Internet-Shop.
Eine kleine Auswahl an Testkästen und Therapieampullen finden Sie auch auf diesen Seiten (die Liste finden Sie oben unter der Hauptnavigation).
Die kritische Stellungnahme von Martin Keymer zur rasant um sich greifenden Computermania unter Therapeuten “Das Leben ist unberechenbar - Leben ist viel mehr als Bits & Bytes” können Sie hier kostenlos downloaden (pdf-Datei, 540 KB) oder in beliebiger Anzahl kostenlos im Shop zur Verteilung bestellen.
Die Eingabe von Testimpulsen ohne Intrakorporierung ist in der bioenergetischen Medizin seit dem Medikamententest von Dr. Voll bekannt und aus der gesamten bioenergetischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Die Tatsache, daß ein Organismus auf eine Substanz reagiert, die man der zu testenden Person in die Hand gibt, zeigt, daß bioenergetische Schwingungen auch ohne Intrakorporierung dazu in der Lage sind, das Schwingungsspektrum des Patienten zu verändern, wenn der Organismus selbst einen entsprechenden Resonanzbogen für die zu testende Substanz darstellt. Dr. Popp und Prof. Smith von der Salford University gaben mit ihren Grundlagenforschungen die wissenschaftliche Grundlage dieser Schwingungsphänomene.
Dr. Schumacher kam erstmalig auf die Idee, ein Bioresonanz-Therapiegerät in den Testkreis mit einzuschließen, indem er ein zu testendes natives Nahrungsmittelallergen über die Therapieart A-invers bei einer eingestellten Verstärkung (8-fach) während der laufenden Therapie bei einem Probanden testete. Somit war er der erste, der testete, während er therapierte und die Verstärkung des Bioresonanzgerätes dazu nutzte, zu eindeutigeren und klareren Testergebnissen zu kommen.
Mitte der achtziger Jahre führte Prof. Smith, University Salford, England, verschiedene Testungen durch, indem er verschiedene Frequenzen auf unterschiedliche Testpersonen gab. Hierbei stellte er fest, daß, je kürzer die Einwirkzeit einer Frequenz auf einen Probanden war, dieser immer selektiver reagierte. Anfang der neunziger Jahre wurde Alfred Schwarze, Bad Segeberg, auf diese Arbeit aufmerksam, und er fand heraus, daß eine kurze Einwirkzeit einer Frequenz nur dann bei einer Testperson zu einer Resonanzreaktion mittels der bioenergetischen Testverfahren führte, wenn dieser auf diese Belastung besonders sensibilisiert war.
Aus all diesen Arbeiten und durch eigene Tests postulierte Martin Keymer die folgenden Gesetzmäßigkeiten:
1.
Im Organismus des zu Testenden findet sich keinerlei Resonanz auf die zu überprüfende Testsubstanz. Folge: Der Organismus reagiert überhaupt nicht oder ablehnend.
2.
Im Organismus des zu Testenden findet sich eine minimale Resonanz auf die zu testende Substanz, vergleichbar etwa mit der in unserem Organismus in heutiger Zeit ständig vorhandenen unterschwelligen Belastung durch Schwermetalle, durch DDT, durch Formaldehyd o. ä. Diese Belastungen fanden sich früher in der Elektroakupunktur in Größenordnungen von D 60 bis D 200 und waren im Grunde genommen bei jedem nachweisbar, hatten allerdings keine zwingende therapeutische Konsequenz, da sie keine Grundsatzbelastung darstellten, insbesondere keine den aktuellen pathogenen Prozeß bei einem Patienten provozierenden Belastungen haben. Entscheidend ist, daß die Schwingung einer solchen Substanz lange Zeit auf den Organismus einwirken muß, bevor er überhaupt reagiert.
3.
Auf die zu testende Substanz findet sich bei dem zu Testenden eine mittelgradige Resonanz. Auch sie muß längere Zeit einwirken, um überhaupt eine Reaktion auszuüben, ist aber an der Entwicklung des pathogenen Geschehens im Patienten beteiligt, nimmt aber keine Schlüsselposition ein.
4.
Die zu testende Substanz findet im Organismus des zu Testenden einen sofort reagierenden Resonator. Nur diese Substanzen haben eine wirklich elementare Bedeutung für die Entwicklung der pathogenen Energie und halten sie akut aufrecht und verändern somit ständig das Reaktionspotential. Sie sind die wichtigsten Substanzen einer therapeutischen Anwendung.
5.
Die wichtigste Beobachtung jedoch war, daß alle Formen von harmonisierenden Impulsen (also somit alle harmonisierenden Impulse und alle pathologisch invertierten Impulse) die pathologische Information abbauen und bei Resonanz des Körpers eine sofortige Reaktion des Organismus erzeugen, und zwar in der Millisekunde der Einwirkung dieses Schwingungsspektrums.
Das große Problem der Medikamententestung in der Elektroakupunktur war immer, daß man zu einer Fülle von Aussagen kam. Gerade die Austestung der toxischen Substanzen, wie dies klassisch im Medikamententest nach Voll durchgeführt wurde, zeigt nicht selten eine Ansprechbarkeit auf 40 bis 60 pathogene Substanzen, allein schon in der D 5 (von Erbtoxinen, über Viren, über sämtliche Umweltnoxen u. a.). Es gab jedoch kaum eine Möglichkeit, diese Fülle von ansprechenden Nosoden näher zu differenzieren. Also war man gezwungen, entweder nach Gutdünken zu selektieren oder aber alle diese Substanzen zu geben, wie dies ursprünglich in der Elektroakupunktur durchgeführt wird.
Geben wir aber nun eine entsprechende Nosode in den Eingangsbecher des Bioresonanzgerätes und schalten das Bioresonanzgerät auf den Frequenzdurchlauf 3 Sek., so durchläuft die Technologie des Bioresonanzgerätes das gesamte Frequenzband von 10 Hz bis 150 kHz innerhalb von 3 Sek., wobei die einzelnen Frequenzen nur extrem kurz aufblinken.
Dadurch ist die Einwirkung der einzelnen Frequenzen extrem kurz, und wir haben die dritte Dimension, nämlich den Faktor Einwirkzeit in die Diagnostik mit eingebaut. Dadurch testen wir tatsächlich diejenigen Impulse, die im Organismus eine sofortige Reaktion des Resonanzbodens erzeugen.
Somit hat man nunmehr die Kernpunkte erfaßt und kann diese anschließend gezielt therapieren.
Bei dem schnellen Frequenzdurchlauf 3 Sek. werden die elektromagnetischen Frequenzen aus der zu testenden Substanz dem Organismus des zu Testenden zur Reaktion angeboten. Hierbei werden Nebeneffekte ausgeschlossen, weil der Zeitfaktor der gegebenen elektromagnetischen Einzelschwingungen nicht ausreicht, um Reaktionen auszulösen. Diese kurze Zeitspanne aber genügt dennoch zur Auslösung der gewünschten bioenergetischen Reaktion, wenn die Frequenzmuster der zu testenden Substanz zum Resonanzboden der zu testenden Person eine absolute spezifische Identität aufweist und diese dadurch rasch reagiert. Die so gefundenen Substanzen werden dann therapeutisch genutzt.
Somit war es auch möglich, komplexe systemische Zusammenhänge über eine Einzelampulle testbar zu machen, wie z. B. die Testung eines Elementes innerhalb der 5-Elementen-Lehre der traditionellen chinesischen Medizin, einen Meridian testbar zu machen und weitere energetische Bezüge aufzubauen.
Die speziellen Aufbereitungen der Vernetzten Testtechnik unter Einbeziehung der Neuner-Lehre nach Schramm, der Blutsymbioselehre nach Anderlein, der Erkenntnisse der Spenglersane und der Yin-Yang-Lehre der Akupunktur bewirken ein noch deutlicheres Herausheben der spezifischen Resonanzböden für die jeweilige Belastung.
Bei den Testsätzen der 5-Elementen-Lehre, der Organunterkästen, der Dämpfungstestsätze, des Yin- Yang-Chakrentestsatzes, sind die Erkenntnisse der Homöopathie, der Farblehre, der Edelsteinlehre und der Erdelemente mit eingebaut.
Bei den Testsätzen zur Erfassung der pathologischen Belastungen sind ebenfalls die spezifischen Entgiftungsorgane der einzelnen Belastungsfaktoren mit berücksichtigt.
Jedem Testsatz liegt ein ausführliches Einlegeblatt sowie weitere Erläuterungen der Nutzung bei sowie bei den meisten eine exakte Legende der einzelnen Ampullen.
Die Vernetzte Testtechnik wurde seit 1992 bis heute immer weiter verfeinert. Sie differenziert sich in die Testsätze für die Human- und Zahnmedizin sowie in die Testsätze der Veterinärmedizin.
Die Vernetzte Testtechnik erfordert eine grundsätzliche Ausbildung der Therapeuten.
Rechtlicher Hinweis: Die hier vorgestellten Präparate, die getroffenen Aussagen und die Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten entsprechen dem Therapiekonzept der sog. Bioresonanztherapie. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Deshalb werden auch nicht die hier angesprochenen Hilfsmittel/Zubehörteile zur Bioresonanztherapie anerkannt. Die nachfolgenden Aussagen beruhen im Wesentlichen auf meinen (Martin Keymer) und den Erfahrungswerten von Anwendern meiner Therapiesystematik.
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