EMF

EMF-Anhänger
Anhänger

Die Produktreihe EMF-protection by therapeutic-house Martin Keymer®

Die Produktreihe EMF-protection by therapeutic-house Martin Keymer® ist das Ergebnis einer langjährigen Produktentwicklung von Martin Keymer in Zusammenarbeit von Otto von Bressensdorf. Die EMF-protection steht Ihnen nunmehr seit 2002 zur Verfügung und hat sich mittlerweile in den Praxen tausendfach bewährt und einen Strom von positiven Rückmeldungen ausgelöst.

Fragen & Antworten

Testierung der EMF-protection durch das IIREC

Biologische Darstellung durch die Herzratenvariabilitätsmessung (HRV)

Rechtlicher Hinweis: Die hier vorgestellten Präparate, die getroffenen Aussagen und die Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten entsprechen dem Therapiekonzept der sog. Bioresonanztherapie. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Deshalb werden auch nicht die hier angesprochenen Hilfsmittel/Zubehörteile zur Bioresonanztherapie anerkannt. Die nachfolgenden Aussagen beruhen im Wesentlichen auf meinen (Martin Keymer) und den Erfahrungswerten von Anwendern meiner Therapiesystematik.

Die Hintergründe „geopathischer“ Belastungen und der Summation mit der sog. „E-Smog-Belastung“, haben wir ausführlich in enem Hörbuch dargestellt und erläutert, das Sie sich unbedingt in Ruhe anhören sollten >> hier können Sie es direkt im Shop bestellen.

Hier könnnen Sie sich die die Audio-CD bei Belieben auch gleich online hören:

Warum EMF-protection?

Oder: Warum ist es so wichtig, sich vor Elektrosmog zu schützen?

Durch die zunehmende Verbreitung der Handy- und Mobilfunknutzung sind wir einer noch nie dagewesenen Belastung mit technischen Frequenzen ausgesetzt – nicht nur unter den Handy- und Mobilfunk-Nutzern, sondern sogar unter denjenigen, die selbst überhaupt nicht mit Handy und/oder Mobiltelefonen telefonieren.

Diese Belastung steht durch Summation und Kumulation auch in Zusammenhang mit den übrigen technischen nieder- und hochfrequenten Frequenzen, Gleich- und Wechselspannungen, Radarstrahlen, Satellitenstrahlung, magnetischen Impulsen, den echten geopathischen Belastungen u.v.m.

Besonders problematisch ist, dass gerade die Handy- und Mobiltelefone während des Telefonats zur Öffnung der Blut-Hirnschranke führen, wodurch die Nervenzellen des Gehirns mit den im Blut zirkulierenden Toxinen überflutet werden.

Um die Tragweite dessen zu verstehen, muß man zunächst die Funktion der Blut-Hirn-Schranke verstehen. Diese ist im Grunde genommen sehr einfach erklärt: In einem bestimmten Hirnareal finden wir eine Art „Sieb“. Die Maschen dieses Siebes bestehen aus feinsten Proteinfäden, die sich genauso wie bei einem Nudelsieb überlappen. Und genau wie ein Sieb funktioniert es auch. Das Blut drückt nun mit einem gewissen Druck (= Blutdruck) gegen dieses Sieb. Durch dieses Sieb können aber nur Substanzen gelangen, die so klein sind wie die Maschen des Siebes selbst. Alle anderen verbleiben im Blut und werden durch den Blutfluß wieder vom Sieb abgewaschen.

Der Körper macht sich hier zu Nutze, dass das Wasser, also H2O, mit einer Größe von etwa 1 – 2 Angström eines der kleinsten Moleküle des Universums ist. Die Maschen dies Siebes sind so fein, dass im Wesentlichen nur diese winzig kleinen H20 Moleküle durchtreten können.

Das Problem der E-Smog-Belastung, speziell der rechteckgepulsten Handy-Strahlung ist nun, dass dieses feinste Proteinsieb dadurch in Schwingung versetzt wird. Man kann sich sehr leicht vorstellen, dass, wenn so ein Sieb permanent in Schwingung versetzt wird, sich dadurch die Maschen des Siebes verschieben können und es dadurch nicht mehr gewährleistet sein kann, dass dieses Sieb seine Feinporigkeit behält. In diesem Moment sprechen wir vom Öffnen der Blut-Liquor-Schranke.

Die Umwelttoxine und die Ausweitung der chronischen Belastungen des Einzelnen nehmen nicht nur immens zu, sie tun auch ihr übriges, indem sie mit den Belastungen der technischen Frequenzen kumulieren und so die Ausgangsleistung des Gehirns und der Nervenzellen massiv beeinflussen können. Und zwar mit allen sich daraus ergebenden Folgen, wie z.B. plötzliche Müdigkeit, Kopfdruck, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, etc.

Tatsache ist, dass sich das Biosystem nach Belastungen durch Störstrahlungen nur sehr, sehr schlecht regeneriert. So ist es möglich, dass sich die Gleichstromelektrik (mit niedrigen Spannungen) und vor allem die Wechselstromtechnik (im Niederfrequenzbereich) und die Hochfrequenztechnik mit gepulster Informationsübertragung in unser körpereigenes Energiefeld und unser Gehirn „einschreiben“.

Dies wurde in zahlreichen Untersuchungen im Elektroenzephalogramm (EEG) und im Elektrokardiogramm (EKG) nachgewiesen. Günter Ulmer, Fachbuchautor für Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung, weist deutlich darauf hin (Complimentär Medizin, 7/1/9 – 1999), dass der digital arbeitende Mobilfunkt, Rechteckimpulse aussendet, die es in der Funktion oder als Produkt in der normalen Wechselwirkung Mensch-Natur-Erde überhaupt nicht gibt – deshalb ist der negative Einfluß auf das Gehirn und die Nervensubstanz so groß.

Mobilfunkstrahlung als schwerwiegendes Risiko für biologische Systeme und Gesundheit

Weltweit existieren unzählige Studien und zehntausende von Veröffentlichungen und Forschungsarbeiten, die die negativen Auswirkungen der Handynutzung und des Mobilfunks auf unsere Gesundheit belegen. Diese werden in der Regel von den verantwortlichen Stellen in Politik und Wissenschaft geflissentlich negiert oder mit obskuren, manipulierten Studien “widerlegt”.

Aufgrund dieser Studien/Forschungsarbeiten werden dem allgegenwärtigen Elektrosmog für Mensch und Tier zusammenfassend u. a. folgende Beschwerde- und Krankheitsbilder zugeordnet:

  • Kalte Hände, kalte Füße, besonders auftretend am Arbeits- oder Schlafplatz
  • Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, Tinnitus
  • Verstärkung von Beschwerdebildern chronischer Krankheiten
  • Auftreten von Koordinationsstörungen, Schwindel
  • Haarausfall
  • Störungen des Zellstoffwechsels und damit verringerte Energiereserven
  • Reduzierte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, reduziertes Kurzzeitgedächtnis

Vor allen Dingen am Schlafplatz:

  • unruhiger und nicht erholsamer Schlaf
  • Atembeschwerden
  • morgendliche Reizbarkeit
  • morgendliche Anlaufbeschwerden, besonders auch der Gelenke, Verstärkung rheumatischer Beschwerden
  • nächtliche Schwitzattacken
  • nächtliche Herzunruhe
  • Bettnässen bei Kindern
  • nächtliche Inkontinenz bei Erwachsenen
  • Bettflüchtlinge (Kinder fallen aus dem Bett, Erwachsene drängen sich immer an eine bestimmte
    Ecke im Bett)
  • morgendliche Koordinationsstörungen
  • Hitze, Rötungen und Jucken der Haut

Aufgrund der bereits erwähnten Öffnung der Blut-Hirn-Schranke:

    • Neurologische Beeinflussungen
      – Veränderung der Gehirnaktivität
      – Schlafstörungen
      – Veränderung der Reaktionszeit
      – Schwächung der Blut-Hirnschranke bis hin zu nachhaltigen Strukturveränderungen und, vor allem bei Kindern, mangelhafte Entwicklung
      – Gehörminderung
      – Veränderung des zentralen Nervensystems
      – Gedächtnisverlust
      – Konzentrationsstörungen
      – Erschöpfungszustände
      – Kopfschmerzen
      – neurologische Irritationen
    • Beeinflussung des Herz-Kreislaufsystems und der Herzfunktion, erhöhter Blutdruck
    • Diskutiert wird

– die kanzerogene Wirkung, insbesondere durch die Reduktion der Melaninausschüttung der Epiphyse
– die Mitverursachung bösartiger Gehirntumore
– Beeinträchtigung der Fortpflanzung durch Hormondysbalancen

    • Unstrittig

– Gentoxische Aktivitäten, speziell durch Schädigung des Erbmaterials, z.B. Zell- und DNA-Schäden,
Vermehrung von Chromosomenirrläufern (Erbgutveränderungen, die sich natürlich auch über
die Zellteilung mit nachhaltigen Veränderungen des Zellstoffwechsels und der Zellstruktur auf die
nächste Generation der körpereigenen Zellen auswirken und sich somit manifestieren)
– Augenlinsentrübungen, trockene Augen
– Haarausfall

  • Störung des Zellstoffwechsels, speziell auch der intramitochondrialen ATP-Produktion, besonders
    durch Erhöhung des oxidativen Stresses durch die Bildung freier Radikale
  • Durch das Tragen der Handys am Gürtel oder in Taschen an der Brust werden Leberkarzinom,
    Hodenkrebs und Brustkrebs ebenfalls zum Risikofaktor

Bei Auftreten obiger Symptomatiken muß zwingend an eine E-Smog-Belastung gedacht werden.

Der Elektrosmog ist darüber hinaus besonders gefährlich für Kinder und Kleinkinder, da er die Entwicklung der Blut-Hirnschranke, die bei Kleinkindern und auch Kindern noch nicht voll ausgebildet ist, nachhaltig beeinträchtigt.

Da die Mobilfunk-Telefone weltweit überhand genommen haben, wird die ganze Tragweite dieser Problematik erst durch Langzeitbeobachtungen erkennbar werden.

Die EMF-protection by therapeutic-house Martin Keymer – Die Ansätze der Entwicklung

Zunächst haben auch wir hauptsächlich versucht, Strahlungen abzuwenden, im wesentlichen durch Edel- und/oder Halbedelsteine, homöopathische Grundsubstanzen und ähnliches.

Das funktionierte auch – bis zu einer bestimmten Grenze. Das Problem ist, dass biologische Strukturen von Natur aus auf biologische Strukturen ausgerichtet sind – z. B. Erdstrahlen. Aber nicht auf technisch erzeugte Wellen – die kennt die Natur nicht!

In aller Deutlichkeit: Für die unnatürlichen Strahlungen gibt es kein natürliches Neutralisationsmittel. Kein einziges! Lassen Sie sich also auch auf dem naturheilkundlichen Markt nicht für dumm verkaufen!

Gerade dies kennzeichnet das Dilemma der Entwicklung der Handy-Produzenten, denn biologische Wellen sind nicht patentierbar und somit für die Firmen uninteressant, da sie kein Geld bringen.

Deshalb reichte die bisherige Denk- und Vorgehensweise nicht mehr aus, um sich wirkungsvoll gegenüber den technisch erzeugten Strahlungsgewittern zu schützen! Daher mußten und sind wir völlig neue Wege gegangen.

Zunächst mußten die Probleme erst einmal in ihrer Komplexität erkannt werden:

  • Alle technischen Frequenzen, die störend auf unseren Organismus wirken – also nicht nur die
    Frequenzen von Handys und Mobiltelefonen, sondern auch von Bildschirmen, Mikrowellen,
    Hochspannungsleitungen, elektrischen Bahnschienen, Federkernmatratzen, Dysharmonien des Feldes,
    besonders im Magnetfeld,
  • alle elektrischen Gleich- und Wechselspannungen – Stromquellen jeglicher Art – und
  • der Rundfunk-, Radar- und Satellitenfrequenzen.
  • Elektronische Aufladungen,
  • sämtliche geopathischen Belastungen, wie z. B. Wasseradern, Verwerfungen und die biologischen Wirkungen des Organismus in bezug auf kumulierende umwelttoxische Belastungen, speziell gegenüber Ozon, Insektiziden, Fungiziden und Autoabgasen.

Daraus resultierten unser Anspruch und unser Ziel:

Die EMF-protection sorgt für den physiologischen Ausgleich und stimuliert die körperliche Reaktion gegen die gesundheitsschädigenden Auswirkungen.

Die elektromagnetischen Wirkungen wurden durch die Überprüfung des renommierten IIREC-Institutes nach streng wissenschaftlichen Kriterien belegt und testiert >> Zum IIREC Bericht

Die biologische Wirkung wurde durch die Herzratenvariabilitätstestung nachgewiesen.

Wie funktioniert die EMF-protection?

Die EMF-protection will durch verschiedene Parameter den negativen Schwingungen durch auf die Ampulle aufmodulierte positive Schwingungsspektren entgegenwirken und den in unserem Körper erzeugten Störschwingungen stabilisierende Schwingungsspektren hinzufügen und entgegensetzen.

Der EMF-protection Schutzampullen-Anhänger ist zum Tragen innerhalb der Aura des Einzelnen bestimmt.

Besonders empfohlen wird das Tragen als Anhänger direkt auf der Haut in der Höhe der Thymusdrüse.

Falls noch weitere Schmuckstücke um den Hals getragen werden, ist dies nicht von Belang. Auch kann der Anhänger mittels dem beigefügten Beutel in der Hosen- oder Hemdtasche getragen werden.

Das Tragen im Jackett ist nur bedingt möglich, da hier bereits schon Wirkverluste gegeben sind. Die Ampulle kann auf die akute Belastung nicht mehr so unmittelbar ansprechen.

Bei geopathischen und E-Smog-Belastungen des Schlafplatzes empfiehlt es sich, ihn auch nachts zu tragen. Auch hierbei sollte möglichst der unmittelbare Hautkontakt gewährleistet sein. Es genügt nicht, die Ampulle in die Nähe der Aura, z.B. unter das Kopfkissen oder auf den Nachttisch, zu legen.

Innerhalb von 24 bis 72 Stunden gleicht sich die EMF-protection Schutzampulle aufgrund ihrer Aura-offenen Struktur an das Energiefeld des Trägers an.

Auch Kinder sollten den Anhänger möglichst ständig tragen, weil sich gerade bei ihnen wegen der noch mangelhaften Ausprägung die Blut-Hirnschranke besonders leicht unter diesen Belastungen öffnet.

Da Babys gegenüber E-Smog noch empfindllicher als Kinder sind, sollten Sie weitestgehend auf Überwachungsgeräte verzichten. Und vor allen Dingen sollten Sie in der Nähe des Babys auch nicht mit einem Handy oder einem schnurlosen Telefon telefonieren – und schon gar nicht beim Stillen!

Die in ein Ledertäschchen eingenähte Schutz-Ampulle für Kinder kann später dem Gürtel entnommen und weiterverwendet werden, indem man z. B. den Beutel in die Hosentasche steckt oder ein Lederband durch die Öse führt.

Für die Anwendung bei Tieren empfehlen wir die EMF Veterinär Schutz-Ampulle. Sie unterscheidet sich in ihrer Zusammensetzung und therapeutischen Zielsetzung grundsätzlich nicht von der Schutz-Ampulle für Menschen. Die EMF Schutz-Ampulle für Tiere ist lediglich den besonderen Bedürfnissen von Tieren angepaßt worden: sie ist wesentlich stabiler und bietet somit einen größeren Schutz vor Bruch. Hierfür wurde die Schutz-Ampulle in ein Ledertäschchen eingearbeitet, das entweder am Halsband oder am Halfter angebracht werden kann, und in 2 Größen lieferbar ist.

Wo kann ich die EMF-protection bestellen?

In unserem SHOP können Sie die Produktreihe EMF-protection by therapeutic-house Martin Keymer® direkt bestellen.

Hersteller & Vertrieb:

Dermatologisches Privatinstitut
Martin Keymer GmbH
Haferkamp 3
D-24235 Wendtorf

Tel.: +49 (0)4343 – 4 94 63-10
Fax: +49 (0)4343 – 4 94 63-11

E-Mail: info@therapeutisches-haus.de

Ausgewählte Handy-Zitate zur E-Smog-Belastung (PDF-Datei, 32 KB)