Oder: Wie wir wieder einmal eine neue Tür aufstoßen müssen!

  • Die Problematik des pH-Wertes der Zelle
  • Die besondere Bedeutung der Mineralstoffe Calcium und Magnesium in ionisierter Form
  • Die Sango-Mereeskorallen - 100 % reines, ionisierte Calcium- und Magnesiumquelle

Sango

Sango-Meereskorallen

Endlich haben wir uns mühselig in die Bedeutung des Säure-Basen-Haushaltes eingearbeitet, haben erkannt, daß nahezu alle chronischen Belastungen mit einer Übersäuerung sowohl in der Entstehung, als in der Aufrechterhaltung der Krankheitssituation einher gehen. Wir haben uns mit den verschiedenen Möglichkeiten der Entsäuerung beschäftigt, mit Basenpräparaten, Basenbäder etc.- auch das Problem der lokalen Azidose haben wir erkannt.

Doch nun bin ich auf einen neuen Zusammenhang gestoßen, den ich für so unendlich wichtig halte, dass ich ihn über die News bekannt machen möchte: Es ist die Problematik des pH-Wertes der Zelle selbst! Hierbei beziehe ich mich auf Arbeiten von Herrn Danne, Arzt für Allgemeinmedizin in Augsburg, die mir im letzten Jahr in die Hände gefallen sind. Herr Danne beschäftigt sich in diesen Arbeiten insbesondere mit der Erforschung der intrazellulären Säure-Basen Bilanzierung und der Abhängigkeit des pH-Wertes der Zelle vom pH-Wert des Pischingerschen Grundsystems. Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung von Herrn Danne selbst.

Die Zelle weist intrazellulär ein pH-Optimum von pH 7,4 auf. Dieser pH-Wert ist erforderlich, um gesundes Zellwachstum, gesunde Zellfunktionen, gesundes Erbmaterial, sowie einen gesunden Zellstoffwechsel, insbesondere auch einen optimalen Proteinstollwechsel, zu gewährleisten.

Betrachten wir einmal, was in der Zelle geschieht: Zunächst kommt es zur Öffnung der Kanäle der Zellmembran um Nährstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente etc. aufzunehmen. Durch aktive Entsäuerung (besonders gefördert durch ionisiertes Calcium) steigt der intrazelluläre pH-Wert auf das Optimum von 7,4. Ist bei einer gesunden Zelle der pH-Wert von 7,4 schließlich erreicht, schließen die Kanäle sich wieder und es kommt zur Verarbeitung der aufgenommenen Nährstoffe und zur Stoffwechselfunktion der Zelle selbst. Entscheidend ist nun, daß es durch den Stoffwechsel der Zelle selbst zur Freisetzung saurer Valenzen kommt und der pH-Wert der Zelle abnimmt. Es existiert also ein Spannungspotential des pH-Wertes zwischen der intra- und extrazellulären Flüssigkeit.

Das Absinken des pH-Wertes der Zelle führt schließlich zu einem Spannungsunterschied von pH 0,2 in Bezug zum extrazellulären Raum, so daß sich die Kanäle der Zellmembran wieder eröffnen um erneut die sauren Valenzen in den extrazellulären Raum abzugeben und Nährstoffe aufzunehmen. Die Initialzündung dieser Eröffnung der Zellmembran ist der Spannungsunter-schied des pH-Wertes. Erst wenn dieses definierte Potential aufgebaut ist kann es wieder zur Eröffnung der Zellmembran kommen.

Wie logisch ist doch hier wieder einmal die Natur! In dem Moment, in dem wir eine massive Übersäuerung im extrazellulären Raum haben, ist die Zelle gezwungen, den pH-Wert intrazellulär so weit absinken zu lassen, bis ihr pH-Wert um 0,2 tiefer als der im extrazellulären Raum ist. Erst dann herrscht an der Zellmembran die notwendige Potentialdifferenz von 70 mV, als Initialzündung zum erneuten Öffnen der Kanäle der Zellmembran. Somit erklärt sich die Logik von allein! Bei einer massiven Übersäuerung im Pischingerschen Raum muß der pH-Wert in der Zelle soweit absinken, daß er den pH-Wert des extrazellulären Raums um 0,2 unterschreitet. Ist der pH-Wert des Pischingerschen Grundsystems z.B. 6,5, so muß ein Absinken des intrazellulären pH-Wertes auf 6,3 erfolgen, um die Zellwandkanäle zu eröffnen. Je tiefer also der pH-Wert des Pischingerschen Grundsystems sinkt, um so tiefer muß der pH-Wert der Zelle werden!

Logisch, daß dabei die Zelle jedes Mal in den Zustand der massiven Übersäuerung und in eine Art Reaktionsstarre (Säurestarre) hinein katapultiert wird und die normalen Stoffwechselvorgänge der Zelle nicht mehr möglich sind. In diesem Zustand kommt es zur Steigerung des anaeroben Stoffwechsels und somit zur Produktion von Milchsäure, wodurch der pH-Wert noch weiter sinkt. Im Ergebnis kann dies zum Stoffwechselzusammenbruch der Zelle führen und Zellmutationen begünstigen. Der Zusammenbruch des Zellstoffwechsels wiederum kann nun bedeuten, dass selbst bei therapeutischer Einflußnahme der Verbesserung des pH-Wertes vor allem in Bezug zum anaeroben Stoffwechsel des extrazellulären Raums die Zelle in der Säurestarre und in seiner Fehlfunktion verharrt und die im Grunde genommen noch gesunde Zelle somit nicht in den normalen Stoffwechsel zurückfindet. Doch wie einfach ist es wieder geregelt - man muß es nur wissen!!!

Dies erklärt auch, warum eine Reihe von Patienten trotz eines einregulierten pH-Wertes und einer weitreichenden Entgiftung und Entlastung von toxischen Substanzen sowie in Gang gesetzter Ver- und Entsorgungsmechanismen einfach nicht in den normalen Stoffwechsel zurückfinden will - schlicht weil ein Mangel an ionisiertem Calcium und Magnesium im Verhältnis 2:1 vorliegt und so die Zelle im anaeroben Stoffwechsel verharrt!

Um das Zellmembranpotential aufzubauen und damit die notwendige Spannung von 70 mV ist die Natrium-Kaliumpumpe von gewisser Bedeutung . Auch sie hat einen leicht regulativen Einfluß auf den pH-Wert der Zelle.

Von entscheidender Bedeutung jedoch sind die beiden Mineralstoffe Calcium und Magnesium im Verhältnis 2:1 und dies - und das ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig - nur in der ionisierten Form. In der ionisierten Form sind nämlich Calcium und Magnesium molekular so klein, daß sie die Zellwand ohne weiteres durchtreten können. Somit sorgen gerade diese beiden Mineralstoffe für die Verbesserung des intrazellulären pH-Wertes in den alkalischen Bereich hinein. Doch auch extrazellulär verbessert ionisiertes Calcium den pH-Wert und muß daher in ausreichender Menge in ionisierter Form vorliegen.

Die Suche nach einer 100% reinen, natürlichen Quelle von ionisiertem Calcium und Magnesium in dem exakten Verhältnis 2:1 führte mich schließlich zu den Sango-Meereskorallen, die nach meinem Wissensstand weltweit die einzige 100% reine und natürliche Nahrungsergänzung für ionisiertes Calcium-Magnesium sind. Sie enthalten enthalten zudem noch eine Fülle von weiteren Mineralstoffen und Spurenelementen, wobei jedoch das Wesentliche und Unersetzliche das ionisierte Calcium-Magnesium im Verhältnis 2:1 ist.

Sango

Sango

Das Produkt können Sie direkt über unseren Shop beziehen. Eine Testampulle können Sie kostenlos per E-Mail beim Dermatologischen Privatinstitut Martin Keymer GmbH bestellen.

Die Versuche, die ich mit diesem Produkt gemacht habe, zeigen, daß wir hier zwingend einen ganz wichtigen Baustein in unsere Therapiesystematik mit einbeziehen müssen!

Es ist sehr wichtig, daß es sich bei dem Produkt um ein reines Sango-Meereskorallenprodukt handelt! Inzwischen gibt es schon eine Fülle von Nachahmern, die im wesentlichen mit Landkorallen arbeiten, die teilweise auch mechanisch verkleinert und völlig andere Eigenschaften haben - und auch nicht das so wichtige Verhältnis von 2:1 bei Calcium und Magnesium aufweisen.

Diese Seite drucken Diese Seite drucken